• Mord geht immer - Der Koch ist tot (2019)

    Der Koch (Peter Miklusz) eines gerade erst renovierten und auf viele Gäste angewiesenen Restaurants wird ausgerechnet im Müllcontainer gefunden – erstochen, aber auch mit gebrochenem Genick. Kommissarin Maxi Schweiger (Fritzi Haberlandt) mag zum Glück herzhafte Mordfälle, erst recht, wenn das gesamte Umfeld des Opfers verdächtig ist. Tatsächlich scheint jeder aus der Küchencrew (u.a. Jacob Matschenz, Zeljka Preksavec) und auch die Restaurantbesitzerin (Elisabeth Baulitz) ihr eigenes Süppchen zu kochen, und der Tote hat vor seinem Ableben dabei kräftig mitgerührt. Mit ihren sympathisch-verschrobenen Verhörmethoden findet Maxi heraus, dass sowohl der tote Koch als auch noch zwei seiner Kollegen (Cornelia Gröschel, Serkan Kaya) die Messer gewetzt hatten, um die Nachfolge des cholerischen Küchenchefs (Dirk Borchardt) anzutreten. Der wiederum war nicht nur auf die Kochkünste des Toten eifersüchtig, sondern auch auf dessen Beziehung zu seiner Noch-Ehefrau: der Restaurantbesitzerin. Die einte mit dem Toten auch noch ein berufliches Geheimnis über die Zukunft des kriselnden Restaurants.
    Aber auch ein mysteriöser Gast, der kurz vor dem Mord mit dem Opfer in Streit geraten war, gesellt sich unter die Verdächtigen.  Dieser Gast ist in Wahrheit ein Restaurantkritiker (Matthias Redlhammer), dessen gnadenlosen Verrisse Existenzen zerstören können. Umso pikanter ist es, dass ihm in letzter Zeit Bestechlichkeit nachgesagt wird. Als ein zweiter Mord die Küchencrew weiter dezimiert, kochen die Emotionen so richtig über.
    Maxi steht bei den Ermittlungen zusätzlich unter Druck, weil sie dummerweise noch eine andere Aufgabe übernommen hat: Sie soll die Feier des Dienstjubiläums ihres Chefs (Rudolf Kowalski) organisieren, dem Maxis unberechenbare und provozierende Art schon immer sauer aufgestoßen ist. Am Ende beweist Maxi ihr geniales Improvisationstalent, indem sie eben diese Feier in das Mörderrestaurant verlegt und dazu nutzt, den wahren Täter aus der Reserve zu locken.  Unterstützt von Gerichtsmediziner Dr. Stier (Fabian Busch), den Maxis Annäherungsversuche regelmäßig ins Schwitzen bringen, kann die hartnäckige Ermittlerin nicht nur das aus einer unappetitlichen Vergangenheit stammende Motiv herausfiltern, sondern auch den kompletten Tatverlauf auf bestechende Weise rekonstruieren. Die Festnahme des Täters gerät dabei so ungewöhnlich, wie es für Maxi typisch ist.

    Besetzung

    Fritzi Haberlandt, Rudolf Kowalski, Fabian Busch, Oona von Maydell, Elisabeth Baulitz, Dirk Borchardt, Cornelia Gröschel, Serka

    Stab

    Regie
    Markus Sehr

    Drehbuch
    Stefan Rogall

    Kamera
    Andreas Köhler

    Schnitt
    Stefen Schmitt

    Ton
    Thorsten Schröder

    Musik
    Tobias Wagner & Steven Schwalbe

    Szenenbild
    Stefan Schoenberg

    Kostümbild
    Ulrike Scharfschwerdt

    Maske
    Christina Paul

    Licht
    Dennis Krombach

    Casting
    Marc Schötteldreier

    Produktionsleitung
    Sabine Schild

    Produzent
    Thorsten Flassnöcker

    Redaktion
    Martin R. Neumann

    Infos

    Sender
    ZDF

  • Passagier 23 (2018)

    Das mysteriöse Verschwinden seiner Familie lässt dem Polizeipsychologen Martin Schwartz (Lucas Gregorowicz) keine Ruhe. Fünf Jahre ist es her, dass seine Frau Nadja und sein Sohn Timmy von ihrer Reise auf dem Kreuzfahrtschiff Sirius nicht zurückgekehrt sind. Fünf Jahre, die Martin zu einem menschlichen Wrack gemacht haben. Nun holt ihn die Vergangenheit ein. Wieder sind eine Mutter und ihr Kind auf hoher See spurlos verschwunden. Exakt wie damals! Doch etwas ist diesmal anders: Das Kind ist wieder aufgetaucht – mit Timmys Teddy im Arm!
    Obwohl sich Martin geschworen hatte, nie wieder ein Schiff zu betreten, folgt er dem seltsamen Hinweis und geht an Bord des gigantischen Kreuzfahrtschiffs und damit auf die Reise von Southampton nach New York. Der Schiffseigentümer Yegor Kalinin (Pjotr Olev)  macht keinen Hehl daraus, dass das wiederaufgetauchte Kind und die daraus resultierenden Komplikationen ihm gar nicht gelegen kommen. Auf keinen Fall darf die Sache publik werden. Kapitän Daniel Bonhoeffer (Oliver Mommsen) sorgt dafür, dass das Mädchen unter Deck auf der Quarantänestation in den Tiefen des Schiffsbauchs versteckt wird - zu ihrem eigenen Schutz. Die kleine Anouk (Annalee Ranft) scheint traumatisiert. Martin kämpft gegen den alten Schmerz und die Erinnerung an sein eigenes Kind. Mit Hilfe der Ärztin Dr. Elena Beck (Picco von Groote) versucht er Anouks Vertrauen zu gewinnen. Martin ahnt, dass Anouk weiß, was mit ihrer Mutter passiert ist - und vielleicht auch mit Nadja und Timmy. Doch Anouk bleibt verschlossen, spricht kaum. Und wenn sie etwas sagt, ergibt das für Martin zunächst keinen Sinn.
    Unter den Gästen der Sirius befinden sich auch Julia Stiller (Liane Forestieri)  und ihre Tochter Lisa (Mercedes Müller). Lisas Patenonkel ist Daniel Bonhoeffer. Er hat ihnen scheinbar die kostspielige Reise ermöglicht. Julia macht sich Sorgen. Ihre Tochter wirkt abweisend und traurig. Als Julia ein Video zugespielt bekommt, auf dem zu sehen ist, wie sich Lisa prostituiert, fürchtet sie, ihre Tochter will sich auf der Reise das Leben nehmen. Tatsächlich aber es gibt einen ganz anderen Plan, der auch Julias Leben bedroht.
    Tief im Inneren des Schiffes kauert Naomie Lamar (Kim Riedle), Anouks Mutter, in einem dunklen Verließ. Niemand an Deck hört ihre Schreie. Irgendwo auf diesem Schiff treibt ein Mörder sein Unwesen und quält seine Gefangenen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er erneut zuschlägt…
    Martin setzt alles daran ihn zu finden und endlich die Wahrheit zu erfahren.  

    Besetzung

    Lucas Gregorowicz, Picco von Groote, Oliver Mommsen, Kim Riedle, Annalee Ranft, Liane Forestieri u.v.a.

    Stab

    Regie
    Alexander Dierbach

    Drehbuch
    Miriam rechel nach dem gleichnamigen Roman von Sebastian Fitzek

    Kamera
    Ian Blumers

    Schnitt
    Günter Schultens

    Ton
    Uli Frank

    Musik
    Sebastian Pille

    Szenenbild
    Utta Hagen, Sarah Grimm, Ayhan Vanelli

    Kostümbild
    Susan Bollig, Sarah Raible

    Maske
    Isabella-Sophie Beyer, Aljona Kassner

    Licht
    Christoph Schobert

    Casting
    Stefany Pohlmann

    Produktionsleitung
    Andy Grosch

    Herstellungsleitung
    Marc O. Dreher, Ralph Brosche

    Produzent
    Barbara Thielen

    Redaktion
    Nico Grein

    Infos

    Sender
    RTL

  • Der Amsterdam Krimi - Auferstanden von den Toten (2018)

    Seit Alex Pollacks Ankunft in Amsterdam ist für seine verdeckte Ermittlerin Katja alles nur noch schlimmer geworden. Sie steckt bei Koning fest, dem Drahtzieher, der sie für seine Vertraute hält

    Zudem verdächtigen die niederländischen Kollegen sie der Morde an einem ihrer Kollegen sowie Konings Komplizen, Driss und Fischer. Während Alex wegen seiner eigenmächtigen Ermittlungen beim LKA eine interne Untersuchung droht, versucht er, Katja rauszuholen, und Koning gemeinsam mit Bram festzunehmen. Ein Fall, bei dem eine junge Studentin bei einem Aufnahmeritual in eine Studentenverbindung ums Leben kommt, ein mysteriöser Flüchtling, der aus dem Meer angeschwemmt wird und ein Maulwurf in der Amsterdamer Polizei, sind die entscheidenden Puzzleteile, die Katja retten könnten …

    Besetzung

    Hannes Jaenicke, Fedja van Huêt, Sven Gerhardt, Alice Dwyer, Ramond Thiry u.v.a.

    Stab

    Regie
    Peter Ladkani

    Drehbuch
    Peter Koller, nach einer Vorlage von Rebecca Mahnkopf und Klaus Pieber

    Kamera
    Namche Okon

    Schnitt
    Nina Meister, Nathalie Pürzer

    Ton
    Christian Lutz

    Szenenbild
    Alfred Schaaf

    Kostümbild
    Fleur Enderberg

    Maske
    Brigitte Pleyzier

    Licht
    Valérie Blom

    Produktionsleitung
    Florian Nilson

    Herstellungsleitung
    Gunnar Juncken, Marc O. Dreher

    Produzent
    Barbara Thielen

    Redaktion
    Sascha Schwingel, ARD Degeto

    Infos

    Sender
    Das Erste

  • Der Amsterdam Krimi - Tod in der Prinzengracht (2018)

    Ein ganz normales Leben – das wünscht sich Alex Pollack immer mehr. Doch das Gegenteil ist der Fall: Als verdeckter LKA-Ermittler ist er im rücksichtslosen und brutalen Drogenmilieu unterwegs.

    Sein Privatleben muss er abschirmen. Da verliebt er sich ausgerechnet in seine Kollegin Katja Wolf, die er als verdeckte Ermittlerin aufgebaut hat. Es ist ihm gelungen, sie im inneren Kreis der Amsterdamer Drogenmafia einzuschleusen. Seinerzeit hat Alex den zunächst in Deutschland agierenden Strippenzieher Tom Fischer beinahe überführt, doch die Beweislast war zu schwach. Alex flog auf. Über Katja wähnt er sich nun fast am Ziel. Bis sie sich nicht mehr meldet und er ihr nach Amsterdam folgt – wo er feststellen muss, dass sie Fischer bereits gefährlich nahe gekommen ist …

    Besetzung

    Hannes Jaenicke, Fedja van Huêt, Sven Gerhardt, Alice Dwyer, Sascha Alexander Geršak, Raymond Thiry u.v.a.

    Stab

    Regie
    Michael Kreindl

    Drehbuch
    Peter Koller, nach einer Vorlage von Rebecca Mahnkopf und Klaus Pieber

    Kamera
    Anton Klima

    Schnitt
    Nina Meister, Nathalie Pürzer

    Ton
    Christian Lutz

    Szenenbild
    Alfred Schaaf

    Kostümbild
    Fleur Enderberg

    Maske
    Brigitte Pleyzier

    Licht
    Valérie Blom

    Produktionsleitung
    Florian Nilson

    Herstellungsleitung
    Gunnar Juncken, Marc O. Dreher

    Produzent
    Barbara Thielen

    Redaktion
    Sascha Schwingel, ARD Degeto

    Infos

    Sender
    Das Erste

  • Das Märchen von der Regentrude (2018)

    Die Liebenden Maren (Janina Fautz) und Andrees (Rafael Gareisen) machen sich an einem heißen Sommertag auf den Weg in eine Parallelwelt, um die archaische Naturgestalt Regentrude (Ina Weisse) aus einem langen Schlaf aufzuwecken und damit der Herrschaft des Feuermannes (Jörn Knebel) und der zerstörerischen Hitze und Dürre auf der Erde ein Ende zu setzen.
    So, das hoffen Maren und Andrees, gewinnen sie auch eine Zukunft als Paar. Denn Marens Vater Iven (Axel Prahl), der reiche Wiesenbauer, glaubt nicht an die Geschichte der Regentrude und hat mit Andrees Mutter Stine (Gabriela Maria Schmeide) gewettet, dass, nur wenn es binnen 24 Stunden zu regnen beginnt, er der Heirat von Andrees und Maren zustimmen wird.
    Maren und Andrees müssen auf ihrem Weg etliche Hindernisse überwinden und spannende Prüfungen, z.B. mit einem Fährmann (Özgur Karadeniz) und einer Elfe (Lisa Marie Trense) bestehen, bevor es am Ende Maren gelingt, die Regentrude aufzuwecken.
    Mit dem einsetzenden Regen ist das Gleichgewicht der Natur wieder hergestellt und der jungen Liebe steht nichts mehr im Wege.

    Besetzung

    Janina Fautz, Rafael Gareisen, Axel Prahl, Gabriela Maria Schmeide, Ina Weisse, Jörn Knebel, Özgür Karadeniz u.v.a.

    Stab

    Regie
    Klaus Knoesel

    Drehbuch
    Leonie Bongartz

    Kamera
    Philipp Timme

    Schnitt
    Nadia Kock

    Ton
    Andreas Wölki

    Musik
    Peter W. Schmitt

    Szenenbild
    Kay Kulke

    Kostümbild
    Elena Wegner

    Maske
    Christina Paul

    Licht
    Steffen Birker

    Casting
    Gitta Uhlig

    Produktionsleitung
    Sabine Schild

    Produzent
    Elke Ried & Thorsten Flassnöcker

    Redaktion
    Ole Kampovski, NDR

  • Meuchelbeck - 2. Staffel, Folgen 1-6 (2017 - Deutschland)

    In Meuchelbeck gibt es jede Menge Geheimnisse und Sonderbarkeiten. Aber auch deshalb passt Polizistin FRAUKE VIERBOOM bestens hier hin. Unbeirrbar, auch von der eigenen Merkwürdigkeit, sorgt sie bei ihren Ermittlungen für Lösungen, die zwar nicht immer ganz gesetzestreu sind, dafür aber Gerechtigkeit herstellen. Ständige Anlaufstelle ist ihre große, wenn auch unerwiderte Liebe MARKUS, der zusammen mit seiner Schwester MECHTHILD den hiesigen Gasthof führt und seine 17jährige Tochter SARAH in Zaum zu halten versucht. Ratschläge erhält Frauke vom hiesigen katholischen Pfarrer SEIFERT, der eine in Meuchelbeck allseits bekannte Affäre mit Mechthild unterhält, und von ERWIN, einem pensionierten Lehrer, der über den Tod seiner Frau HILDE wegzukommen versucht, indem er sie als kleine Puppe auf der Schulter trägt und weiter mit ihr spricht. Erwin ist übrigens auch Vater von Sarahs Klassenlehrerin JULIA, die zu Teenagerzeiten mit Markus unzertrennlich war - bis er Meuchelbeck für die nächsten 20 Jahre verließ, um in Berlin sein Glück zu suchen, aber nicht zu finden. Dass Markus wieder in seine kleine Heimatstadt zurückkehrte, verärgerte vor allem seinen ehemaligen besten Freund OLIVER. Der hatte inzwischen Julia geheiratet. Die Ehe der beiden ist nun gescheitert - und Oliver gibt daran ganz klar Markus die Schuld. Dabei sind zwischen ihm und Julia zwar die alten Gefühle wieder aufgeflammt, aber noch traut sich keiner der beiden einen richtigen Neuanfang. Als es den suspendierten LKA-Polizisten DENNIS PRECK nach Meuchelbeck verschlägt, ahnt er noch nicht, in welche verzwickten Fälle er hier verwickelt sein wird. Frauke und die anderen Meuchelbecker werden ihm ganz neue Perspektiven auf das Leben an sich vermitteln..

    Besetzung

    Anna Böger, Helgi Schmid, Holger Stockhaus, Lotte Becker, Nadja Becker, Claus Dieter Clausnitzer, Luc Feit, Dagmar Sachse u.v.a.

    Stab

    Regie
    Klaus Knoesel

    Drehbuch
    Stefan Rogall

    Kamera
    Nils Trümpener

    Schnitt
    Nadia Kock

    Ton
    Thorsten Schröder

    Musik
    Matrick M. Schmitz

    Szenenbild
    Frank Bollinger

    Kostümbild
    Elly Schelte

    Maske
    Christina Große

    Licht
    Christian Hölscher

    Casting
    Marc Schötteldreier

    Produktionsleitung
    Sabine Schild

    Produzent
    Thorsten Flassnöcker

    Redaktion
    Götz Schmedes

    Infos

    Genre
    Serie

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